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Das liebt dein Kind im Urlaub

20 Beach Hacks für den Urlaub mit Kindern!

So ein Urlaubstag am Strand begeistert die Kinder und auch die Eltern. Und es gibt am Strand immer etwas zu tun: Baden, Wasserball oder Beachvolleyball spielen, einen Drachen steigen lassen oder eine Sandburg bauen. Damit dieser Tag gelingt, haben wir ein paar Tricks für den Strand zusammengefasst.

1. Ein wichtiges Utensil für den Strandurlaub ist der Sonnenschirm. Doch der hält nur schwer im feinen Sand. Die Lösung: Mit einem Bodendübel wird der Sonnenschirm im Sand fixiert.

2. Die Trageschlaufen der Strandtasche können durch den Schirmständer gefädelt werden. Und schon ist die Tasche fixiert und kann nicht mehr abhandenkommen.

Spielsachen am Strand3. Schlüssel und Geld werden sicher in einer leeren Sonnencreme Flasche verstaut. So fertigt man diese an: die Verschlusskappe der leeren Flasche wird abgenommen, der Flaschenhals soweit abgeschnitten, dass man die Verschlusskappe noch aufsetzen kann. Die Wertsachen werden dann in die Flasche geschoben. Kappe aufsetzen. Und schon sieht es aus, als wäre nur Sonnencreme darin.

4. Auch in einer Taschentuchpackung kann man das Geld für Eis oder Getränke mit an den Strand nehmen. Dieses schiebt man zwischen die Taschentücher.

5. Wohin mit dem Handy am Strand? Entweder man tut es in ein Plastiksackerl und schützt es so vor dem Sand. Oder man wickelt es in eine Babywindel ein. So hat man das Handy unscheinbar in der Tasche verstaut.

 

6. Wenn man am Strand noch ein kleines Planschbecken für Babies mit dabeihaben möchte, dann nimmt man dafür ein kleines Schlauchboot. Dieses bläst man auf und füllt es mit Wasser.

7. Sonnenbrand am Scheitel? Oje, das ist schmerzhaft. Um sich davor zu schützen, cremt man sich mit Hilfe eines Wattestäbchens ein. Auf dieses träufelt man ein wenig Sonnencreme und beschmiert damit die empfindlichen Stellen am Scheitel.

Sandburg bauen8. Ach, das liebe Sandspielzeug! Klar muss das mit an den Strand. Ganz wichtig ist dabei ein kleiner Kübel und eine Schaufel, um damit eine Sandburg zu bauen. Zusätzlich kann man noch Strohhalme mitnehmen, einen Pinsel oder ein Eislöfferl.

Das sind dann die Werkzeuge für die Feinarbeiten an der Sandburg. Wie man eine Sandburg professionell baut, erfahren Sie auf unserem Reiseblog ReisenMobil: http://www.reisenmobil.com/wie-sandburg-bauen-tipp/

9. Das Sandspielzeug wird in eine Netztasche gepackt. So rieselt der Sand zwischen den Löchern durch. Und man kann mit der Tasche auch den Sonnenschirm beschweren und diese in den Schirmständer fädeln.

 

10. Falls sich die Kinder zwischendurch langweilen sollten, nimmt man für solche Fälle kleine Brettspiele mit an den Strand. Auch Bocciakugeln sind beliebt, und meist gibt es an den italienischen Badestränden auch eine Bocciabahn. Bei Gebetsroither gibt es aufblasbare Wasserbälle in den Mobilheimen und Wohnwagen. Auch den kann man mit an den Strand nehmen.

11. Eine Aircouch ist zudem leicht, ohne Pumpe, zu befüllen. Und sie tut gute Dienste als Liege, die zudem auf ein kleines Packmaß zusammenfaltbar ist.

12. Handtücher nehmen meist viel Platz ein. Handtücher aus reiner Baumwolle oder Mikrofaser sind deutlich kleiner und genauso saugstark. Sie lassen sich zu kleinen Rollen zusammenfalten und passen in beinahe jede Strandtasche.

13. Eine Picknick Decke kann ebenfalls als Liegeunterlage mit an den Strand genommen werden. Die Schutzschicht an der Unterseite wirkt gegen Nässe.

14. Autsch, heiß! Die Flipflops sollte man mit der Lauffläche nach oben in den Sand legen. Sonst könnte man sich beim Anziehen der Flipflops empfindlich die Fußsohlen verbrennen.

Spaß am Strand15. Und auch das passiert immer wieder: Der Zehentrenner am Flipflop reißt aus. Doch keine Panik, das Teil ist schnell repariert. Man nimmt den Verschlussring einer Getränkedose, dreht den Flipflop um, legt den Verschlussring an das Loch in der Sohle, fädelt den abgerissenen Zehentrenner durch das Loch und den Verschlussring. Danach müsste der Zehentrenner wieder halten.

16. Mittags im Restaurant am Strand braucht das Baby einen Hochstuhl. Aber was tun, wenn keiner vorhanden ist? Man hilft sich mit einem mobilen Hochstuhl aus Textil. Der ist klein zusammenfaltbar und man nimmt ihn einfach mit den Badesachen mit an den Strand.

17. Kleine Snacks füllt man in einen Snackbecher. So kann nichts herausfallen und man schützt die kleinen Naschereien vor dem Sand. Der Becher kann auch mal herumpurzeln.

Es fällt trotzdem nichts heraus, weil er einen Deckel hat.

18. Ein kühles Getränk am Strand tut gut. Dafür gießt man Fruchtsaft in Plastiksackerl und friert diese ein – in den Unterkünften von Gebetsroither gibt es Kühlschränke mit Eisfach. Am Strand taut der Saft dann auf und ergibt ein kühles Getränk.

Den Strohhalm nicht vergessen. Den braucht man ja auch für die Sandburg.

19. Abends empfiehlt es sich, helle Kleidung zu tragen. Das soll angeblich die Mücken abhalten.

20. Und zerknitterte T-Shirt föhnt man abends wieder auf. Einfach mit dem Föhn das T-Shirt warmföhnen und es gleichzeitig an dessen Enden gespannt halten.